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Alles Weicheier?!? …und sie frieren doch!
Grundsätzliches
- Das frieren der Hunde ist individuell zu betrachten.
- Viel Fell heißt nicht gleich gut isolierend.
- Senioren frieren schneller und mehr als Jungspunde.
Ja, Hunde können im Winter tatsächlich frieren, besonders wenn sie eine dünne Fellschicht haben, klein oder wenig robust gegenüber Kälte sind. Ein Wintermantel hilft dabei, ihre Körpertemperatur zu regulieren und sie vor der Kälte zu schützen, besonders bei eisigen Temperaturen oder feuchtem Wetter.
Hier sind einige Anzeichen dafür, dass ein Hund frieren könnte:
- Zittern oder Schütteln
- Geringe Aktivität oder Verweigerung, nach draußen zu gehen
- Unruhe oder Nervosität
Wintermäntel für Hunde bieten eine zusätzliche Isolierung und verhindern, dass der Hund zu schnell auskühlt, vor allem, wenn er längere Zeit draußen bleibt.
Wenn Hunde auskühlen, kann das gefährlich für ihre Gesundheit sein, genau wie bei Menschen. Ein Hund, der zu lange der Kälte ausgesetzt ist und dabei nicht ausreichend warm bleibt, kann ernsthafte Probleme entwickeln. Hier sind einige der Risiken, die auftreten können, wenn ein Hund auskühlt:
1. Unterkühlung (Hypothermie)
Unterkühlung tritt auf, wenn die Körpertemperatur eines Hundes auf unter 37,5 °C fällt (normalerweise liegt die Körpertemperatur eines Hundes bei etwa 38–39 °C). Symptome der Unterkühlung können sein:
Zittern
Lethargie oder Erschöpfung
Schnelle Atmung oder flache Atmung
Schwäche
Desorientierung
Graue oder bläuliche Haut, vor allem an den Pfoten, Ohren oder der Nase
Ernsthafte Unterkühlung kann zu Organversagen und sogar zum Tod führen, wenn sie nicht schnell behandelt wird.
2. Frostbeulen
Frostbeulen entstehen, wenn die Blutzirkulation an den extremen Stellen des Körpers (wie Pfoten, Ohren und Schwanz) beeinträchtigt wird. Diese Stellen sind besonders anfällig für Kälte, da sie weniger isoliert sind. Symptome von Frostbeulen sind:
Rötung und Schwellung, Schmerzen, Hautveränderungen, die von blass bis dunkelrot oder bläulich reichen können
Wenn Frostbeulen nicht rechtzeitig behandelt werden, kann das Gewebe absterben, was zu dauerhaften Schäden führen kann.
3. Erhöhtes Risiko für Gelenkprobleme
Hunde mit bereits bestehenden Gelenkproblemen (wie Arthritis) können durch kaltes Wetter stärker in Mitleidenschaft gezogen werden. Kälte kann ihre Gelenke steifer und schmerzhaft machen, was zu einer eingeschränkten Beweglichkeit führt.